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Die 6 Top-Fähigkeiten einer erfolgreichen Führungskraft – Bitte nachmachen

Da soll noch jemand den Überblick behalten. Ich recherchiere ein wenig, über welche Kompetenzen eine Führungskraft verfügen sollte, und werde von einer riesigen Info-Menge fast erschlagen. Am besten ich greife auf meine eigenen Erfahrungen mit Führungskräften und Führungsarbeit zurück und verrate mal, was ich bei erfolgreichen Teamleiterinnen und Teamleitern immer wieder beobachten kann.

Egal ob du schon Führungserfahrungen hast oder erst noch Führungsaufgaben übernehmen willst. In dieser Episode 2 erfährst du

  • warum sich Anforderungen und Erwartungen an Führungskräfte so voneinander unterscheiden können
  • warum es ein Ding der Unmöglichkeit ist, allen Anforderungen gerecht zu werden
  • Beispiele für Anforderungen an Führungskräfte direkt aus meinen Kunden-Unternehmen
  • welche 6 Fähigkeiten du als Führungskraft beherrschen solltest, um ein Team erfolgreich zu führen (Orientierung, Koordination, Information und Kommunikation, Delegation, Durchsetzungsvermögen, Learning Agility)
  • warum deine „learning agility“ entscheidend für deinen Führungserfolg ist

Wann ist eine Führungskraft aus deiner Sicht erfolgreich? Schreib mir doch einfach eine kurze Nachricht. Herzliche Grüsse. Alexander

Shownotes


Transkript dieser Folge

Hey herzlich willkommen, cool dass du dabei bist. Mein Name ist Alexander Benedix von fit.for.leadership. und ich begrüsse dich zu meinem leadership-Podcast „Führung kann so einfach sein!“

Ja, das ist jetzt die zweite Folge. Die erste mit richtigem Inhalt zum Thema „Führung“. Das allererste war ja die Vorstellungsepisode. Insofern geht es heute endlich ans Eingemachte.

Mein Thema, was ich für dich rausgesucht habe, ist das Thema: „6 Top-Fähigkeiten einer erfolgreichen Führungskraft“.

Ich habe mir lange Gedanken gemacht, ja womit starte ich denn jetzt diesen Podcast inhaltlich? Es gibt so viele Führungsthemen, die interessant sein könnten. Und ich erlebe immer wieder in den Führungsseminaren, dass Führungskräfte zu Recht fragen: ja was ist denn jetzt das Wichtige eigentlich? Und ich habe dann, als ich auch mal ein bisschen rumgeschaut habe – man soll ja nicht nur im eigenen Saft schmoren und aus meiner Erfahrung sprechen – sondern ich habe mal ein bisschen rumgeschaut und hab gesehen, dass es so viele – ja Fachliteratur gibt – zu diesem Thema „Führungskompetenzen“.

Was sind jetzt die wirklich wichtigen, was sind auch die für die erfolgreiche Mitarbeiterführung? Ihr könnt euch vorstellen: jeder sagt was anderes, es gibt da so viele Angaben dazu, das ist schon nicht mehr feierlich und insofern ist es heute in dieser Folge auch eine völlig subjektive Einschätzung von mir, von meinen Erfahrungen. Schau einfach, ob es dir gefällt. Schau einfach auch nach der Episode nach anderer Literatur und mache dich schlau, überprüfe einfach selbst was für dich wichtig ist, was du da rausnimmst. Ich gebe dir gerne meine Hinweise aus meiner Erfahrung und wir steigen ein nach dem kleinen Intro. Bis gleich. – INTRO –

Willkommen zurück zu den „6 Top-Fähigkeiten einer erfolgreichen Führungskraft“.

Es ist tatsächlich ein sehr, sehr spannendes Thema. Wir sind, mein Geschäftspartner und ich, der David Kaspar und ich, wir sind in so vielen Unternehmen tätig und genau diese Fragen stellen wir ja. Wir fragen: was ist für euch wichtig, was muss eine Führungskraft mitbringen, wie muss sie sich verhalten? Und jedes Unternehmen hat ein eigenes Führungsleitbild, hat eigene Führungskompetenzen aufgestellt wo sie genau das so beschreibt, die Unternehmung: Was erwarten wir von unseren Führungskräften? Und insofern ist klar, dass jede Unternehmung da andere Anforderungen, andere Erwartungen an dich als Führungskraft hat. Also je nachdem, in was für einem Unternehmen du landest, wo du anfängst, wo du vielleicht auch tätig bist, hat dieses Unternehmen andere Anforderungen an dich als Führungskraft als beispielsweise im nächsten Unternehmen.

Aber selbst da, innerhalb des gleichen Unternehmens, kann es natürlich je von meinem Vorgesetzten, von meiner Vorgesetzten völlig unterschiedlich sein was die Erwartungen sind. Wenn also mein Vorgesetzter wieder mal wechseln sollte, dann kann der nächste Vorgesetzte, die nächste Vorgesetzte wieder ganz andere Erwartungen haben.

Insofern gilt für mich mal wieder die goldene Regel: allen kann man es ja doch nicht recht machen. Aber was ist die Essenz, was sind so Punkte die sich immer wieder wiederholen, wo man schon sagen kann: ok, das gehört zur erfolgreichen Mitarbeiterführung dazu.

Ich habe hier ein Buch vor mir: „Einstieg in die Führungsrolle“ von Helmut Hofbauer und Alois Kauer. Ich habe dort einen Hinweis gefunden auf das Kompetenzmodell von Kienbaum. Kienbaum ist ja ein grosses Beratungsunternehmen und die beiden Autoren nehmen dieses Kompetenzmodell und sagen: ok, hier sind die wichtigsten Führungsfähigkeiten, die eine Führungskraft mitbringen sollte.

Warum die jetzt ausgerechnet Kienbaum nehmen und sagen „Das ist ein anerkanntes Kompetenzmodell.“ darauf hab ich keinen Hinweis gefunden. Warum ich es hier erwähne ist einfach, weil ich schier erschlagen war von 18 unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten, sogenannten Kompetenzen für eine Führungskraft.  Und es ist schon klar, dass du als Führungskraft die in unterschiedlichem Masse ausfüllst. Aber ich denke auch, und das ist allen klar: die kann man gar nicht alle so ausfüllen. Das ist vielleicht auch nicht der Anspruch, aber alleine schon die schiere Tatsache, dass da 18 Kompetenzen genannt werden finde ich, ich nenne es mal nett, unhandlich. Da sind ja solche Sachen genannt wie: eine Führungskraft sollte Analysevermögen haben, Konzept und Entscheidungsqualität, kreativ natürlich sein, Motivationskraft aufzeigen, Zielmanagement beherrschen, Überzeugungskraft, Leistungsmotivation, Dynamik, Verantwortungsbewusstsein, unternehmerisches Denken, Ertragsmanagement und Internationalität. Sehr schön 😉

Ja, und dann gibt es halt Unternehmen, die haben wiederum ganz andere Punkte bzw. natürlich sieht man da auch gewisse Überschneidungen. Ich habe hier ein Kundenunternehmen, die nennen unternehmerisches Denken und Handeln als eine Anforderung. Wie nutzt du als Führungskraft deinen Entscheidungsfreiraum und packst Themen eigeninitiativ an? Arbeitest du kooperativ mit anderen Bereichen zusammen? Wie ist deine Motivation, gehst du stets offen und vertrauensvoll mit deinen Mitarbeitenden um? Zeigst du persönliche Wertschätzung? Oder auch das Thema Förderung und Entwicklung: Kennst du die Stärken und Verbesserungspotentiale deiner Mitarbeitenden? Oder: klärst du Konflikte offensachlich und der Situation angemessen?

Ein weiteres Unternehmen beispielsweise nennt hier auch noch respektieren und wertschätzen. Das heisst: sie legen Wert darauf, dass du als Führungskraft Zeit hast für deine Mitarbeitenden, dass du partnerschaftlich handelst und auch fair und in der Hektik ruhig bleibst.

Und so gibt es ganz, ganz viele Anforderungen, wie gesagt, je nach Unternehmen, aber lass dich nicht verrückt machen. Aus meiner Sicht können wir das Ganze auch ein bisschen verdichten, weil ich finde es kommen gewisse Sachen immer wieder vor und aus meiner Sicht hat sich das auch herausgestellt, dass diese Führungskräfte erfolgreich andere Menschen führen, dass die im Team beliebt sind. Beliebt sein ist das eine, dass die Leute auch gerne und motiviert schaffen und arbeiten. Das andere ist natürlich aber auch: erreichst du zusammen mit deinem Team, deinen Mitarbeitenden deine Ziele? Denn daran wirst du letztendlich gemessen.

Also es muss beides da sein, also Teamklima und auch die Arbeitsleistung. So, und jetzt gucken wir mal an, ob ich das Ganze ein bisschen verdichten kann. Ich möchte hier noch mal ganz explizit darauf hinweisen: es geht mir nicht darum irgendwas schlecht zu machen, überhaupt nicht. Ich versuche einfach nur so diese ganz unterschiedlichen Darstellungen die es gibt – ihr erinnert euch – 18 Fähigkeiten von Kienbaum, das einfach noch ein bisschen zu verdichten, dass es auch für euch viel handlicher ist. Auf was kommt es denn jetzt eigentlich da so drauf an beim Thema Mitarbeiterführung?

Kommen wir also zu den Top 6, die der David und ich aufgestellt haben, wo wir immer wieder in der Praxis beobachten: das sind so Basics und wenn man die aber beherrscht, dann spielt man ganz oben mit. Weil das ist das Handwerkszeug und das musst du als Führungskraft beherrschen. Und dann hast du auch dein Team im Griff und erzielst vor allen Dingen gute Ergebnisse mit ihm und hast ein gutes Teamklima.

OK, kommen wir zu Punkt 1: Orientierung
Das bedeutet die Frage: inwiefern gelingt es dir als Führungskraft, deinen Mitarbeitenden in deinem Team Orientierung zu geben? Können sie die Zielsetzung die du ihnen stellst nachvollziehen?
Und du merkst schon, das steckt das Thema Zielsetzung drin. Es hat also was mit Zielsetzung zu tun, mit Zielen vereinbaren mit dem einzelnen Mitarbeiter aber auch mit dem Team. Stichwort: smarte Ziele, das ist dann etwas natürlich für die späteren Episoden auch. Hast du vielleicht aber auch schon mal gehört: smarte Ziele soll man setzen. Insofern, ist das Ganze nachvollziehbar, ist es verständlich, wissen sie was gemeint ist, was sie machen sollen und woran sie natürlich dann auch gemessen werden bei diesen Zielen? Ist ja auch wichtig, nicht nur spätestens dann am jährlichen Mitarbeitergespräch.

Punkt 2 aus unserer Sicht ist: wie gelingt es dir, dein Team zu koordinieren?
Dahinter steckt so für uns der Punkt: inwiefern gelingt es dir, die Arbeitsprozesse innerhalb deiner Abteilung, deines Teams so zu koordinieren und zu gestalten, dass eben diese Ziele erreicht werden können? Macht das Sinn, gehen diese Prozesse Hand in Hand, sind die Strukturen entsprechend aufgestellt innerhalb des Teams, sind da die Abläufe richtig? Steh mit deinen Mitarbeitenden im Gespräch, frag auch danach, nach Verbesserungspotential. So könnt ihr zusammen im Team da immer optimieren, auch was diese Koordination, diese Gestaltung der Arbeitsstrukturen und der Prozesse angeht.

Die 3. Topfähigkeit, die du als erfolgreiche Führungskraft beherrschen solltest, ist das Informieren und Kommunizieren.
Und Achtung, wir meinen jetzt natürlich jetzt nicht mit kommunizieren, das Einfache: ich rede mal den ganzen Tag, ich labere ja eh.
Es geht um das zielgerichtete Informieren und Kommunizieren. Bist du in Kontakt mit deinen Mitarbeitenden, steht deine Tür offen? Informierst du über die wichtigen Dinge? Informierst du zum Beispiel über die Informationen, die du von oben erhalten hast, was im Betreib läuft, was in anderen Abteilungen läuft? Was wichtig sein könnte für deine Mitarbeitenden? Sprichst du Probleme rechtzeitig an? Konfliktmanagement ist ja auch so ein Thema, gehst du Konflikte frühzeitig an? All das gehört so zu diesem Bereich Information/ Kommunikation.

Ich denke, in der heutigen Zeit das Bedürfnis von Menschen nach einer möglichst transparenten Information ist gestiegen, und diesem Bedürfnis müssen wir auch als Führungskräfte entgegenkommen. Das heisst ich persönlich empfinde es so: lieber ein bisschen mehr informieren als zu wenig. Damit will ich nicht sagen, man muss über alles und auch nicht immer gleich informieren, aber auf der anderen Seite es zurückzuhalten, gerade schlechte Nachrichten, bringt eh nichts, weil irgendwann kommt es eh raus und dann ist die, zu gut deutsch: „die Kacke am Dampfen“.

Der 4. Punkt ist die Fähigkeit zu delegieren.
Delegation heißt für mich erst mal: abgeben. Das heißt die Fähigkeit Aufgaben abzugeben an die Mitarbeitenden. Aufgaben, die du vielleicht selber auch sehr, sehr gerne machst.

Keine Sorge, du darfst auch ungeliebte Aufgaben abgeben, vor allen Dingen, wenn du das mit deinen Mitarbeitenden besprichst. 1. Leben ist kein Ponyhof, jeder muss ungeliebte Aufgaben machen. 2. Was du vielleicht als ungeliebte Aufgabe ansiehst, wirst du vielleicht im Gespräch mit deinen Mitarbeitenden feststellen, dass die das sehr, sehr gerne machen. Insofern haben beide was davon. Du gibst etwas ab, was dir unangenehm ist zu erledigen oder was du nicht gerne machst, eine Tätigkeit, und ein Mitarbeitender freut sich darüber. Ist doch super, man muss halt darüber sprechen. Ja und denke bitte dran beim Thema Delegation, dass es auch dazu gehört nicht nur diese Aufgaben abzugeben, sondern auch ganz klar gemeinsam abzumachen: wo liegt der Verantwortungsbereich desjenigen. Übertrage ihm auch die Verantwortung für die Zielerreichung und wie er da hinkommt. Übertrage ihm da diese Freiräume, weil dementsprechend wird er das Ganze eigenverantwortlich, selbstverantwortlich durchführen und auch vielleicht an dieser Aufgabe wachsen.

Ja Punkt 5. Fünfte Topfähigkeit – wir gehen jetzt langsam ans Eingemachte: Was wir immer wieder merken für uns, das fünfte ist das Thema Durchsetzungsvermögen.
Also fällst du als Führungskraft klare und eindeutige Entscheide? Wir leben ja nun in einer Welt wo es sehr viele Veränderungsprozesse gibt. Man redet dann ja auch immer vom Wandel, unsichere Zeiten und so. Und umso wichtiger ist es für die Mitarbeitenden zu sehen, dass du als Führungskraft dastehst. Du darfst als Führungskraft auch verunsichert sein, aber, du triffst diese Entscheide. Du bist jetzt nicht in Panik oder grübelst wochen- monatelang darüber „Gibst du jetzt diese Info weiter?“ sondern du traust dich Entscheide zu treffen. Damit gehst du natürlich auch das Risiko ein, mal falsch zu liegen. Aber du stehst da, du triffst Entscheide, du kannst dir natürlich auch vorher anhören und du solltest dir aus meiner Sicht sogar auch anhören, was sagt dein Team dazu. Es sind deine Mitarbeitenden, die wissen ja Bescheid, sie sind Experten in ihren Bereichen. Hör es dir an, wäge ab und triff eine Entscheidung und stehe dazu!

Die Mitarbeitenden benötigen sie, sie erwarten von euch als Führungskräften, von dir als Führungskraft diese eindeutigen, klaren Vorgaben, diese Entscheide. Wenn du da zu lange rumzögerst, überträgt sich diese Verunsicherung dann auch auf deine Mitarbeitenden, auf das gesamte Team und schlägt sich dort auch auf die Motivation nieder. Also insofern: trau dich eindeutige, klare Entscheide zu treffen.

 Ja, und kommen wir zur sechsten Topfähigkeit – aus meiner Sicht wahrscheinlich sogar die wichtigste Fähigkeit – fällt unter den Begriff: learning agility, zu deutsch: Lernagilität.
 Ja was ist damit gemeint? Gemeint ist damit, dass Führungskräfte, die erfolgreich sind, dass die Interesse daran haben permanent zu lernen. Sie wollen sich aktiv entwickeln, das heisst sie tun auch etwas dafür, dass sie weiterkommen. Aber weiterkommen jetzt gar nicht im Sinn von Karriere, die nächste Karrierestufe zu erreichen, sondern sie schauen: wo können sie sich verbessern in welchen Bereichen? bei manchen Techniken, bei Eigenschaften, bei Verhaltensweisen. Sie hinterfragen vor allen Dingen auch ihre Verhaltensweisen. Ihnen ist sehr an Feedback gelegen, sie nutzen Gelegenheiten auch um sich Feedback einzuholen und Feedback heisst jetzt nicht nur diese jährliche Beurteilung durch den Chef oder die Chefin, sondern Feedback heisst auch: sie fragen ihre Mitarbeiter in Einzelgesprächen. Sie fragen ihr Team vor versammelter Mannschaft. Was läuft gut, was läuft schlecht, was habt ihr zu kritisieren, was habt ihr aber auch zu loben? Hey, es gehört beides dazu: Was läuft gut, was läuft schlecht?

Diese Führungskräfte, die aus unserer Sicht erfolgreich sind, die diese anderen Punkte 1 – 5, die ich gerade genannt habe, die das da sehr gut machen, da merken wir auch immer wieder, dass das gleichzeitig diejenigen Führungskräfte sind, die sich die Zeit nehmen um über ihre Art der Führung, über Führungssituationen nachzudenken. Habe ich das richtig gemacht? Hätte ich da anders vorgehen können? Gibt es da eine andere Vorgehensweise, die vielleicht mehr Erfolg verspricht? Sie sind also ständig bemüht sich zu verbessern und sie gestehen sich auch Fehler ein.

 

Ja, wie geht es dir jetzt damit? Ist wahrscheinlich nicht so leichte Kost. Ich habe versucht ein bisschen Licht in den Dschungel zu bringen: was macht so erfolgreiche Führungskräfte aus? Was zeichnet die hinsichtlich Mitarbeiterführung aus? Was sind so die Erfolgsfaktoren, die Topfähigkeiten in diesem Bereich?

Lass mich die 6 Punkte noch mal kurz für dich zusammenfassen:

Nummer 1 ist das Thema Orientierung: also die nachvollziehbare Zielsetzung zu geben.

Nummer 2 die Koordination, ist der Punkt: nützliche Arbeitsprozessgestaltung.

Nummer 3: Wir haben das Thema Information und Kommunikation – wie gehst du damit um?

Dann viertens, Delegation: Gelingt es dir, Aufgaben und Verantwortung abzugeben, zu übertragen an deine Mitarbeitenden?

Wir haben als 5.: das Durchsetzungsvermögen, eindeutige und klare Entscheide zu treffen.

Und 6. die learning agility, deine Fähigkeit aus Fehlern zu lernen, dich weiter zu entwickeln und auch dich selbst zu hinterfragen.

 

Ja, das soll es gewesen sein für diese 2. Episode. Schau doch auch mal auf meiner Homepage vorbei: www.fitforleadership.ch. Dort findest du Führungsseminare und Führungsausbildung in Deutschland und der Schweiz.

Es hat mir Spass gemacht, wenn du Fragen hast, stelle sie gerne per persönlicher Nachricht oder als Kommentar.

Ansonsten hoffe ich, dass wir uns bald wieder hören, wir sehen uns unten, bis dahin, dein Alexander.

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